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Ein Flüchting nimmt eine Rettungsweste entgegen.

Ein Flüchting nimmt eine Rettungsweste entgegen.

Foto: privat

Leute Herzenssache

Wo das Licht ist, liegt Europa

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Sie haben etwa 1500 Dollar bezahlt. Dafür erhalten sie einen Platz in einem Schlauchboot, Verpflegung und eine Rettungsweste. Das Wasser reicht für die Passage genauso wenig wie der Treibstoff. Es gibt keine Navigationsgeräte. Niemand an Bord hat Ahnung von Seefahrt. „Sehr wahrscheinlich ist es nicht, dass die Flüchtlinge unter diesen Bedingungen in Europa ankommen“, fasst Jörg Beiler seine Erfahrungen zusammen. Als Freiwilliger war der Bremerhavener im November für die Rettungsorganisation Sea-Eye im Einsatz.

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Am 8. November hatte sich Jörg Beiler auf den Weg zu seinem ersten Einsatz ins italienische Tarent gemacht. Nach einem Aufnahmestopp für Freiwillige hatte die Deutsche Rettungsorganisation Sea-Eye plötzlich wieder Bedarf. Auf die Idee, sich bei Sea-Eye für Mittelmeerflüchtlinge zu engagieren, kam der 58-Jährige durch seinen Vereinskollegen Detlev Suhr vom Weser Yacht Club. Suhr war bereits selbst drei Mal für Sea-Eye unterwegs.

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