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Zwei Verpackungen

Die neue Beutelverpackung: Seit Anfang dieses Jahres soll sukzessive die braune Papiertüte den weißen Plastikbeutel ersetzen.

Foto: Ralf Masorat

Heute

Zweifel an Frostas Beutel-Revolution

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Plastik schlecht – Papier gut: So denken viele umweltbewusste Verbraucher. Ganz so einfach ist es aber nicht. Das zeigt sich gerade beim Bremerhavener Tiefkühlkost-Hersteller Frosta. Zwischen Februar und Herbst will er nach und nach sämtliche Gemüsemischungen und Fertiggerichte, die bisher in Plastikbeuteln verpackt werden, in neuartigen Papierbeuteln anbieten. Dadurch würden rund 40 Millionen Plastikverpackungen pro Jahr eingespart, hatte Unternehmenssprecherin Friederike Ahlers bereits im November angekündigt. Doch Umweltexperten sehen in der Umstellung nicht unbedingt einen Vorteil, wie Nachfragen unserer Redaktion jetzt ergeben haben.

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Gerhard Kotschik, Verpackungsexperte beim Umweltbundesamt (UBA), kennt noch keine Details der neu entwickelten, zum Patent angemeldeten Papierbeutel und kann daher nur eine allgemeine Einschätzung abgeben: Kunststoff stamme aus fossilen Rohstoffen, und deren Nutzung führe zu schädlichen Emissionen.

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