Das Smartphone hat ihnen den Garaus gemacht: Die Telefonzellen sind aus Londons Stadtbild fast verschwunden. Kein Wunder, dass Banksys Telefonzelle leidet, sie wurde mit einer Spitzhacke beschädigt. Und die Wache vorm Buckingham Palace guckt zwar interessiert, aber pinkelt in die Ecke.

Das Smartphone hat ihnen den Garaus gemacht: Die Telefonzellen sind aus Londons Stadtbild fast verschwunden. Kein Wunder, dass Banksys Telefonzelle leidet, sie wurde mit einer Spitzhacke beschädigt. Und die Wache vorm Buckingham Palace guckt zwar interessiert, aber pinkelt in die Ecke.

Foto: GRUSS

Das Smartphone hat ihnen den Garaus gemacht: Die Telefonzellen sind aus Londons Stadtbild fast verschwunden. Kein Wunder, dass Banksys Telefonzelle leidet, sie wurde mit einer Spitzhacke beschädigt. Und die Wache vorm Buckingham Palace guckt zwar interessiert, aber pinkelt in die Ecke.

Erleben

Banksy: Auf der Spur eines Street-Art-Phantoms

Die Ratte ist sein liebstes Tier. Mal trägt sie eine Baseballkappe, mal hält sie einen Pinsel oder ein Plakat in den Pfoten. Sie treibt sich nicht nur draußen auf den Straßen oder in der U-Bahn herum, sondern sorgt auch für Chaos in Banksys Badezimmer, wo sie mit der Zahnpasta spielt oder auf den Toilettendeckel uriniert. In der Bremer Ausstellung „The Mystery of Banksy – A genius mind“ sind die Nager überall. Denn die Ratte ist zum Symboltier des mysteriösen Street-Art-Künstlers geworden, den die Schau als genialen Kopf anpreist.

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Wer ist eigentlich dieser Ratten-Liebhaber? Wir wissen es nicht und erfahren es auch in der multimedialen Wanderausstellung nur in Andeutungen. Mehr als ein paar dürre Fakten sind über unseren berühmten Anonymus nicht bekannt. Er stammt wahrscheinlich aus Bristol und muss zwischen 50 und 60 Jahre alt sein. In einem in der Schau gezeigten Film, der Banksy als den Picasso des 21. Jahrhunderts anpreist, zeigt ein anderer Graffiti-Künstler aus Bristol einen auf eine Mauer gemalten Hund und behauptet, das sei eines der letzten Werke, die von Banksy in seiner Heimatstadt erhalten seien. Wir nehmen es mal so hin. Natürlich gibt auch das „Self Portrait“ (2001) nichts über ihn preis, außer dass er eine Brille trägt.

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