Stadttheater, Brunnenskulptur

Blickfang und Stolperfalle: Die Brunnenskulptur vor dem Stadttheater, mit der Barna von Sartory und Peter de Longueville 1983 einen Akzent in die Sichtachse der "Bürger" setzten, erfreute mit ihrer Wasserrinne die Kinder, erwies sich bei Dunkelheit aber als tückisch. Deshalb wurde sie 2000 an den Eingang des Bürgerparks versetzt. Foto Fleck/Archiv Historisches Museum

Foto: Johannes Fleck/Arch.Hist. Museum

Blickfang und Stolperfalle: Die Brunnenskulptur vor dem Stadttheater, mit der Barna von Sartory und Peter de Longueville 1983 einen Akzent in die Sichtachse der "Bürger" setzten, erfreute mit ihrer Wasserrinne die Kinder, erwies sich bei Dunkelheit aber als tückisch. Deshalb wurde sie 2000 an den Eingang des Bürgerparks versetzt. Foto Fleck/Archiv Historisches Museum

Erleben

Nach dieser Ausstellung siehst Du Bremerhaven mit anderen Augen

Der schiffartige Bau des Alfred-Wegener-Instituts von 1986, ist ein Beispiel dafür, das Comfort Hotel im Fischereihafen von 1995 ein anderes: Wenn Gebäude bunt und verspielt daherkommen, spricht man von Postmoderne. Welche Spuren diese Zeit in Bremerhaven hinterlassen hat, zeigt aktuell die Foto-Ausstellung „Spielerisch – Emotional – Menschlich“ auf der Galerie des Historischen Museums. 16 Architekturzeugnisse der 1970er bis 1990er Jahre werden vorgestellt und von einer Vitrine voller Alltagsgegenstände flankiert.

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Ein farbiger Griff für vier Finger, ein Vögelchen auf der Pfeife: Der comichafte Wasserkessel von Alessi, dem Besucher zur Einstimmung präsentiert, ist vielleicht das berühmteste Beispiel. „Während sich die Moderne nach dem Krieg durch einen radikalen Funktionalismus auszeichnete, der wenig Vielfalt zuließ, erzielte die Postmoderne durch die Verbindung von geometrischen Formen mit spielerischen Details und Farbigkeit eine erfrischende Leichtigkeit“, erläutert Kuratorin Maja Dreyer. Und fügt schmunzelnd hinzu: „Es wurden sogar Produkte entwickelt, die nicht nutzbar waren.“

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