Schiffe bei der MIni-Sail

/
Heimathafen der „Alexander von Humboldt II“ ist Bremerhaven. Die Bark hat eine S...
Heimathafen der „Alexander von Humboldt II“ ist Bremerhaven. Die Bark hat eine Segelfläche von 1360 Quadratmeter, verteilt auf 24 Segel. An Bord wird traditionelle Seemannschaft vermittelt. Betrieben wird das Schiff von der Deutsche Stiftung Sail Training.

© Maurizio Gambarini/dpa

Die „Artemis“ wurde 1926 als Walfänger in Norwegen gebaut. Ihr Name – Göttin der...
Die „Artemis“ wurde 1926 als Walfänger in Norwegen gebaut. Ihr Name – Göttin der Jagd – zeugt noch von der ursprünglichen Aufgabe. Das Schiff punktet heute mit edlen Salons und 16 geräumigen Kabinen und zahlreichen Rückzugsorten an Deck.

© Tall Ship Company

Der norwegische Dreimaster „Christian Radich“ ist ein echter Hingucker. Damit is...
Der norwegische Dreimaster „Christian Radich“ ist ein echter Hingucker. Damit ist ein Ziel des Namensgebers – ein norwegischer Unternehmer – , seit der Kiellegung erfüllt: auffallen. Die zweite Aufgabe galt und gilt bis heute der Ausbildung junger Trainees zu Seeleuten. 90.000 Kronen spendete der großzügige Mäzen für den Bau des Schulschiffes, dessen Stapellauf im Jahre 1937 er nicht mehr erlebte. In Bremerhaven war die „Christian Radich“ bereits mehrfach zu Besuch. Das Schiff ist 73 Meter lang und 9,70 Meter breit und hat 1360 Quadratmeter Segelfläche. Open Ship ist geplant.

© Stiftelsen

Die 108 Meter lange „Dar Mlodziezy“ ist in Bremerhaven Stammgast. Die Stadt gilt...
Die 108 Meter lange „Dar Mlodziezy“ ist in Bremerhaven Stammgast. Die Stadt gilt als ihr zweiter Heimathafen. Das als Vollschiff getakeltes polnisches Segelschulschiff wurde 1981/82 in Danzig gebaut. Es hat 3015 Quadratmeter Segelfläche.

© Dar-Mlodzizy

Die Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ist 149,50 Meter lang und 18,80 Meter breit un...
Die Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ist 149,50 Meter lang und 18,80 Meter breit und ist damit das längste Schiff bei den Maritimen Tagen. Die Fregatte der Deutschen Marine wurde erst 2020 in Dienst gestellt. An Bord ist Platz für zwei Helikopter. Vier schnelle Einsatzboote können von der Längsseite des Rumpfes ins Wasser gelassen werden. Die Fregatte kann besichtigt werden.

© Alexander Gottschalk

"Großherzogin Elisabeth"
"Großherzogin Elisabeth"

© Schulschiffverein

Die "Gulden Leeuw" unter vollen Segeln: 1937 als motorisiertes Forschungsschiff ...
Die "Gulden Leeuw" unter vollen Segeln: 1937 als motorisiertes Forschungsschiff MS „Dana" für das dänische Landwirtschaftsministerium gebaut, zwei Jahre später um neun Meter verlängert und lange Zeit als Offshore-Versorger und Schulschiff unterwegs, bekam es 2007 in den Niederlanden das heutige Aussehen und die aktuelle Funktion. Die bewegte Geschichte ist bis heute an Bord spürbar. Der Dreimast-Toppsegelschoner aus den Niederlanden hat eine Länge von 70,10 Meter und 1400 Quadratmeter Segelfläche.

© Richard Sibley

Rund 60 Jahre war der 1918 gebaute Dreimaster als Heringslogger in Küstennähe un...
Rund 60 Jahre war der 1918 gebaute Dreimaster als Heringslogger in Küstennähe unterwegs. Heute ist die „Hendrika Bartelds“ als Charterschiff unterwegs. Heimathafen ist IJsselmuiden (Niederlande). Der Schoner hat 645 Quadratmeter Segelfläche.

© Tall Ship Company

Die „Kamper Kogge“ ist der Nachbau einer auf das Jahr 1340 datierten Kogge, dere...
Die „Kamper Kogge“ ist der Nachbau einer auf das Jahr 1340 datierten Kogge, deren Wrackreste in Flevoland am niederländischen Ijsselmeer gefunden wurde. Die 22 Meter lange Kogge fällt besonders durch ihr Achterkastell, den kastenförmigen Heckaufbau auf, der sie deutlich von den anderen Koggen Nachbauten unterscheidet. Das Schiff gehört zu einer exklusiven Gruppe von historischen Hansekoggen Nachbauten, darunter auch die „Ubena von Bremen“.

© Stichting

Die „Landrath Küster“ ist der älteste noch existierende Finkenwerder Hochseekutt...
Die „Landrath Küster“ ist der älteste noch existierende Finkenwerder Hochseekutter. 1889 wurde er in Cranz gebaut , 1970 stillgelegt und ab 1991 von Grund auf restauriert. Eigner ist die Stiftung Hamburg Maritim.

© Michael Schwartz

Die „Mare Frisum“ wurde 1916 in den Niederlanden gebaut. Eingesetzt wurde der Se...
Die „Mare Frisum“ wurde 1916 in den Niederlanden gebaut. Eingesetzt wurde der Segler im Fischfang und später als Frachtsegler. Der Dreimastschoner hat eine Länge von 46 Metern und 634 Quadratmeter Segelfläche.

© Gerrit Meier

Das Plattbodenschiff „Mien Wicht“ dürfte mit einer Länge von 6,65 Meter und 2,5 ...
Das Plattbodenschiff „Mien Wicht“ dürfte mit einer Länge von 6,65 Meter und 2,5 Meter Breite sicherlich der kleinste Segler im Aufgebot der Maritimen Tage sein. Der Heimathafen von „Mein Mädchen“ – so die Übersetzung – ist Drakenburg.

© Seidler

Mit der „Pascual Flores“ aus Spanien kommt ein ehemaliger Frachtsegler zum erste...
Mit der „Pascual Flores“ aus Spanien kommt ein ehemaliger Frachtsegler zum ersten Mal in die Seestadt. 1917 in der südspanischen Stadt Torrevieja gebaut, transportierte der rund 44 Meter lange Dreimaster vor allem Früchte und Salz in Mittelmeerhäfen und an die Nord- und Westküste Afrikas. Über die Jahre wechselte das Schiff seine Eigner, wurde mehrfach umgebaut. Inzwischen ist die „Fundación Nao Victoria“ neuer Eigner, der sich auf den Betrieb und die Vermarktung von historischen Schiffsrepliken spezialisiert hat. Das Schiff kann besichtigt werden.

© Fundacin Nao Victoria

Die „Pogoria" ist der Prototyp eines neuen Segelschifftyps, den der polnische Sc...
Die „Pogoria" ist der Prototyp eines neuen Segelschifftyps, den der polnische Schiffbauingenieur Zygmunt Choren entwickelt hat. Choren gilt als „Pabst“ des modernen Segelschiffbaus. Aus seiner Feder stammen nicht nur die Pogoria und ihre insgesamt vier Schwestern. Die „Pogoria" zeichnet sich durch das besonders modern gestaltete Heck aus. An Bord des Schiffes, das bei Regatten immer ganz vorne mit dabei ist, wird jungen Polen und Trainees das Leben und Arbeiten im Team auf einem Segelschiff nähergebracht.

© Pogoria

Bis 1981 fuhr die „Twister“ als Fischereischiff und lag 17 Jahre vergessen im Ha...
Bis 1981 fuhr die „Twister“ als Fischereischiff und lag 17 Jahre vergessen im Hafen. 1998 wurde es umgebaut zu einem Schoner mit eleganten Linien und viel Komfort an und unter Deck. Das Schiff ist 36,50 Meter lang. Segelfläche: 340 Quadratmeter.

© Tall Ship Company

Mit der „Urania“ entsenden die Niederlande ihr einziges segelndes Staatsschiff a...
Mit der „Urania“ entsenden die Niederlande ihr einziges segelndes Staatsschiff an die Wesermündung. Die 27 Meter lange Schoneryacht dient dem seemännischen Nachwuchs der Marine seit 1938 als Ausbildungsschiff. Heimathafen ist Den Helder.

© Kai Niklas Rommel

1909 als Frachtschoner „Ernst Wilhelm“ gebaut, sticht der 38 Meter lange Segler ...
1909 als Frachtschoner „Ernst Wilhelm“ gebaut, sticht der 38 Meter lange Segler nach dem Umbau als „Zuidersee“ mit zahlenden Gästen in See. Heimathafen ist Enkhuizen
(Niederlande). Segelfläche: 480 Quadratmeter.

© Tall Ship Company

Die "Wal" (Foto) an ihrem Liegeplatz im Neuen Hafen. Der Dampf-Eisbrecher „Wal u...
Die "Wal" (Foto) an ihrem Liegeplatz im Neuen Hafen. Der Dampf-Eisbrecher „Wal und der Schleppdampfer „Welle“ werden bei den Maritimen Tagen ebenso vertreten sein, wie unterschiedliche private Motorboote und das ehemalige Lotsenversetzboot „Seelotse“.

© Arnd Hartmann

nach Oben