Die Landesregierung will viel Geld in die Häfen investieren. Aber wie sollen sie sich in den nächsten zehn Jahren entwickeln? Mehr Kooperation? Mehr Nachhaltigkeit? Ein Hafenkonzept soll auf diese Fragen Antworten liefern.

Die Landesregierung will viel Geld in die Häfen investieren. Aber wie sollen sie sich in den nächsten zehn Jahren entwickeln? Mehr Kooperation? Mehr Nachhaltigkeit? Ein Hafenkonzept soll auf diese Fragen Antworten liefern.

Foto: Arnd Hartmann

Die Landesregierung will viel Geld in die Häfen investieren. Aber wie sollen sie sich in den nächsten zehn Jahren entwickeln? Mehr Kooperation? Mehr Nachhaltigkeit? Ein Hafenkonzept soll auf diese Fragen Antworten liefern.

Heute

500 Millionen Euro für die Häfen

Eine halbe Milliarde Euro will das Land Bremen in den kommenden Jahren in seine Häfen investieren, kündigte Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD). Aber wie sollen sich die Häfen bis 2030 entwickeln? Dazu soll die Hafengesellschaft Bremenports im kommenden Jahr ein Konzept erarbeiten. Es wird ein kompliziertes Werk. Denn die Zukunft ist schwierig geworden. Der Hafen verliert an Umschlag, es gibt rote Zahlen und harte Konkurrenz.

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„Hafengipfel“ nannte sich die Auftaktveranstaltung des Senats am Mittwoch mit Podiumsdiskussion und Grußworten. Der Hafenwirtschaft blieb dabei eher die Zuschauerrolle. Das soll sich in den kommenden Monaten aber ändern, wenn an den Details gearbeitet wird, kündigte Bremenports-Chef Robert Howe an. Es wird nicht ohne Hafenbetriebe gehen. Es sind die Umschlagunternehmen Eurogate und BLG, die derzeit über eine Fusion mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verhandeln, und von diesen Verhandlungen wird die Zukunft der Stromkaje stark beeinflusst. Sie sind es auch, die mit ihren Belegschaften die Weichen in Richtung Digitalisierung, Automatisierung und neue Arbeitsstrukturen stellen müssen, um die Herausforderungen durch die starke Konkurrenz in Rotterdam und Antwerpen meistern zu können. Die Politik müsse die Voraussetzungen schaffen, sagte BLG-Chef Frank Dreeke. Mit vernünftigen Kajen und einem Tiefgang, der es den Reedern erlaubt, vollbeladene Schiffe nach Bremerhaven zu schicken.

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