Beschäftigte des Airbus-Werkes in Finkenwerder protestierten in den vergangenen Wochen wie auch die Mitarbeiter an den anderen norddeutschen Werken gegen die Umbaupläne des Flugzeugbauers.

Beschäftigte des Airbus-Werkes in Finkenwerder protestierten in den vergangenen Wochen wie auch die Mitarbeiter an den anderen norddeutschen Werken gegen die Umbaupläne des Flugzeugbauers.

Foto: Reinhardt/dpa

Beschäftigte des Airbus-Werkes in Finkenwerder protestierten in den vergangenen Wochen wie auch die Mitarbeiter an den anderen norddeutschen Werken gegen die Umbaupläne des Flugzeugbauers.

Heute

Airbus-Führung lenkt im Streit um Werke ein

Das Airbus-Management lenkt bei der Planung des Konzernumbaus ein: Das kündigte der Airbus-Deutschland-Chef André Walter an, der vor Journalisten modifizierte Pläne zum Konzernumbau vorstellte. Die Betriebsräte reagierten am Abend mit viel Skepsis auf die neue Linie.

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„Wir sind bereit, gemeinsam mit den Sozialpartnern über Lösungen zu sprechen“, sagte Walter, der nach Angaben der Betriebsräte neuer Chef der Tochtergesellschaft werden soll. Zwei wesentliche Neuerungen gibt es in den Plänen des Konzerns, der bisher die weitgehend in der Strukturmontage tätigten Betriebe von Airbus Stade sowie Premium Aerotec (PAG) Nordenham und Teile der PAG-Werke Bremen und Augsburg in einer neuen Tochterfirma vereinen will – zusammen mit der Strukturmontage in Finkenwerder, was aber nur ein Teil der Produktion in Finkenwerder ausmacht. Jetzt gibt es die Änderung: Die gesamte Produktion mit der Struktur- und der Ausrüstungsmontage mit den dazu gehörenden Ingenieursabteilungen sollen in die neue Firma einfließen. Das wären rund 4100 statt der bisher 1500 Beschäftigten, sodass am Ende in dem neuen Unternehmen mit dem Arbeitstitel „Aerostructure“ rund 9600 Menschen arbeiten würden. Die Endmontage-Linien in Finkenwerder und die Entwicklungsbereiche würden weiterhin in der Airbus Operation GmbH bleiben.

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