Beim Entladen von Autozügen soll es zu Beschädigungen gekommen sein, weil die Mitarbeiter einer Werkvertrag-Firma zu unerfahren waren. So schildern es BLG-Mitarbeiter. Sie fürchten, dass ihnen die Fremdfirmen die Arbeit wegnehmen. Die BLG bestreitet das und spricht vom einem befristeten Einsatz.

Beim Entladen von Autozügen soll es zu Beschädigungen gekommen sein, weil die Mitarbeiter einer Werkvertrag-Firma zu unerfahren waren. So schildern es BLG-Mitarbeiter. Sie fürchten, dass ihnen die Fremdfirmen die Arbeit wegnehmen. Die BLG bestreitet das und spricht vom einem befristeten Einsatz.

Foto: Scheer

Beim Entladen von Autozügen soll es zu Beschädigungen gekommen sein, weil die Mitarbeiter einer Werkvertrag-Firma zu unerfahren waren. So schildern es BLG-Mitarbeiter. Sie fürchten, dass ihnen die Fremdfirmen die Arbeit wegnehmen. Die BLG bestreitet das und spricht vom einem befristeten Einsatz.

Heute

Beschädigte Autos auf dem BLG-Autoterminal?

Beschädigte Autos durch ungeübte Arbeiter? Solche Aussagen zur Umschlagqualität auf dem Autoterminal können der BLG nicht gefallen. Aber BLG-Kollegen selbst schildern jetzt solche Szenen. „Wir sind erschüttert“, schreibt ein BLG-Beschäftigter. Mitarbeiter der Firmen, mit denen die BLG Werkverträge abgeschlossen hatte, seien vollkommen überfordert gewesen. Außerdem habe für diese Mitarbeiter keine Toiletten und kein Pausenraum bereitgestanden. Die BLG widerspricht allerdings dieser Darstellung.

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Nachdem Brandbrief des Betriebsrats haben sich jetzt auch BLG-Mitarbeiter an die Öffentlichkeit gewandt, um gegen die Werkverträge mit zwei Firmen auf dem Autoterminal zu protestieren. Der Betriebsrat hatte davor gewarnt, dass der Belegschaft die Arbeit weggenommen werde. Das BLG-Spitze hatte daraufhin klargestellt, dass ein eklatanter Personalmangel das Unternehmen dazu zwinge, zusätzliche Kräfte über die Werkverträge zu organisieren. Es gebe einen Auftragsstau, weil seit Ende vergangenen Jahres durch die Pandemie viele Kollegen ausgefallen seien und die Zahl der Krankmeldungen sich fast verdoppelt habe. Auch bei den Personalreserven wie dem Gesamthafenbetrieb gebe es Probleme.

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