Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) ist eine Baustelle. Immer noch weiß niemand, wie die Sanierung des Scharoun-Baus finanziert werden soll. Obwohl der Landeshaushalt mit Milliardensummen verabschiedet worden ist, vermisst die Opposition Lösungen für das DSM.

Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) ist eine Baustelle. Immer noch weiß niemand, wie die Sanierung des Scharoun-Baus finanziert werden soll. Obwohl der Landeshaushalt mit Milliardensummen verabschiedet worden ist, vermisst die Opposition Lösungen für das DSM.

Foto: Scheer

Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) ist eine Baustelle. Immer noch weiß niemand, wie die Sanierung des Scharoun-Baus finanziert werden soll. Obwohl der Landeshaushalt mit Milliardensummen verabschiedet worden ist, vermisst die Opposition Lösungen für das DSM.

Heute

Bremens Haushalt: Schweigen zum Deutschen Schifffahrtsmuseum

Über fünf Milliarden Euro pro Jahr stehen dem Senat mit dem am Mittwoch beschlossenen Landeshaushalt zur Verfügung. Was kommt davon in Bremerhaven an? Zu wenig, sagt Thorsten Raschen (CDU). Bremerhaven werde mit dem Schulbau und mit den Scherben des Offshore-Terminals (OTB) allein gelassen. Und auch Hauke Hilz (FDP) wirft der rot-grün-roten Koalition vor, ausgiebig über Klein-Projekte zu reden, während zu den brennenden Problemen des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) nichts gesagt werde.

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Bei der Haushaltsdebatte in der Bürgerschaft gerieten die Bremerhavener Politiker von SPD, CDU und FDP, die in der Heimatstadt als Koalitionäre zusammenarbeiten, heftig aneinander. Raschen griff das OTB-Debakel vor dem Oberlandesgericht auf, das die Baugenehmigung für den Spezialhafen aufgehoben hatte. Raschen vermisst im Doppelhaushalt des Landes Antworten auf die Alternativen. „Was ist mit einer Schwerlastkaje im Fischereihafen?“, fragte er. Die Ansiedlung des Unternehmens Mafi & Trepel, das am Amerikaring hinter der Stromkaje mit dem Fahrzeugbau Wertschöpfung schafft, werde gefeiert. Aber Raschen forderte diesbezüglich weitere Anstrengungen des Landes. Die einzige Schwerlastkaje befinde sich im Überseehafen, wo allerdings die Flächen vom Autoumschlag in Anspruch genommen werden. Da müsste dann auch mal über Alternativen nachgedacht werden.

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