Autotransporter sind die schlimmsten Krachmacher, vor allem, wenn sie nicht beladen sind. Wenn die über die wellige Barkhausenstraße rumpeln, ist an Schlaf nicht zu denken, sagt Anlieger Ralf Ekrowski. Der Rechtsanwalt fordert die Stadt zum Handeln auf.

Autotransporter sind die schlimmsten Krachmacher, vor allem, wenn sie nicht beladen sind. Wenn die über die wellige Barkhausenstraße rumpeln, ist an Schlaf nicht zu denken, sagt Anlieger Ralf Ekrowski. Der Rechtsanwalt fordert die Stadt zum Handeln auf.

Foto: Lothar Scheschonka

Autotransporter sind die schlimmsten Krachmacher, vor allem, wenn sie nicht beladen sind. Wenn die über die wellige Barkhausenstraße rumpeln, ist an Schlaf nicht zu denken, sagt Anlieger Ralf Ekrowski. Der Rechtsanwalt fordert die Stadt zum Handeln auf.

Heute

Bürgerbeteiligung Bremerhaven Mitte kämpft

Die Bürger in Mitte wollen bei den großen Projekten in ihrem Stadtteil stärker mitreden – zum Beispiel durch einen Platz in der Gestaltungswerkstatt für die Neubeplanung des Karstadt-Geländes. Auch bei Verkehrsfragen sehen sie ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Das wurde bei der per Videokonferenz abgehaltenen dritten Stadtteilkonferenz Mitte mit rund 25 Teilnehmern deutlich. „Wir müssen uns die Bürgerbeteiligung in dieser Stadt erkämpfen“, sagte Eberhard Pfleiderer. Die einzelnen Arbeitsgruppen haben viel vor.

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Die Stadtteilkonferenz in Mitte ist noch eine junge Institution. Zum dritten Mal kam sie erst zusammen. Dafür haben die Mitglieder der Konferenz schon eine Menge in Bewegung gebracht. Eberhard Pfleiderer von der Gruppe „Innenstadt und Verkehr“ machte deutlich, dass man auf einen Platz in der Gestaltungswerkstatt pochen werde. „Wir wollen da mit rein“, hielt er fest. Eine mittelbare Beteiligung durch das Büro Urbanista reiche nicht aus. Urbanista hatte im Zukunftscamp zur Innenstadt die Ideen der Bürger eingeholt. Die zusammengetragenen Ergebnisse seien aber immer noch nicht einsehbar – diese würden wohl noch von der Bremerhavener Politik zurückgehalten.

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