In dieser Szene hebt das Pferd die Beine hoch genug an und klappt die Hufen ein, um das Hindernis fehlerfrei zu überspringen. Um die Tiere feinfühliger zu machen, verwenden Profis auch gern die Trainingsmethode des Touchierens. Das wird nun jedoch verboten.

In dieser Szene hebt das Pferd die Beine hoch genug an und klappt die Hufen ein, um das Hindernis fehlerfrei zu überspringen. Um die Tiere feinfühliger zu machen, verwenden Profis auch gern die Trainingsmethode des Touchierens. Das wird nun jedoch verboten.

Foto: picture alliance/dpa

In dieser Szene hebt das Pferd die Beine hoch genug an und klappt die Hufen ein, um das Hindernis fehlerfrei zu überspringen. Um die Tiere feinfühliger zu machen, verwenden Profis auch gern die Trainingsmethode des Touchierens. Das wird nun jedoch verboten.

Heute

Debatte ums Touchieren: „Du kannst kein Pferd zum Springen zwingen“

Touchieren oder Barren – der Unterschied zwischen den Trainingsmethoden ist schwer zu vermitteln. Daraus zieht die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nun Konsequenzen, nachdem ein RTL-Beitrag für eine große öffentliche Diskussion gesorgt hatte. Die FN will die umstrittene Trainingsmethode des Touchierens von Pferden am Sprung verbieten. Die Regeländerung soll Anfang Mai wirksam werden. War dieser Schritt alternativlos? NORD|ERLESEN hat mit dem hiesigen Kreisreiterverband und einem ehemaligen Bundeschampion gesprochen, der mit seinen Pferden noch immer an den Elmloher Reitertagen teilnimmt.

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Die derzeit noch erlaubte Praxis des Touchierens ist umstritten. In den FN-Richtlinien heißt es bislang, dass es sich „um ein fachgerechtes Sensibilisieren des Pferdes durch gezieltes Berühren der Pferdebeine im Sprungablauf“ handelt. Die dafür genutzten Stangen müssen ein glattes Rundholz - nicht mehr als drei Meter lang und nicht schwerer als zwei Kilo - sein. Das Touchieren dürfe nur durch erfahrene Pferdefachleute angewendet werden.

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