Horst Backenköhlers Herz schlägt für die Natur, das wird auch in seinem privaten Garten deutlich. Nach 20 Jahren hört er nun als Naturschutzbeauftragter des Landkreises auf.

Horst Backenköhlers Herz schlägt für die Natur, das wird auch in seinem privaten Garten deutlich. Nach 20 Jahren hört er nun als Naturschutzbeauftragter des Landkreises auf.

Foto: Seelbach

Horst Backenköhlers Herz schlägt für die Natur, das wird auch in seinem privaten Garten deutlich. Nach 20 Jahren hört er nun als Naturschutzbeauftragter des Landkreises auf.

Heute

Ein Leben für den Naturschutz

Horst Backenköhler lebt für den Naturschutz. Nicht nur in seinem privaten Garten hat er sich dieser Leidenschaft verschrieben, 20 Jahre lang brachte der Mann aus Bad Bederkesa sein Wissen als Naturschutzbeauftragter des Landkreises im südlichen Kreis Cuxhaven ein. Eine ehrenamtliche Aufgabe, die Backenköhler gerne erfüllt hat, wenn sie auch nicht immer ganz einfach gewesen sei, wie er sagt.

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2001 war Backenköhler auf Empfehlung zum Naturschutzbeauftragten für das südliche Kreisgebiet – also Loxstedt, Schiffdorf, Beverstedt und Hagen – ernannt worden. Eine gewisse Sachkunde, Wissen rund um die Natur und deren Schutz brachte der studierte Förster und ehemalige Forstamtsleiter des damaligen staatlichen Forstamtes Bederkesa mit. „Das war auch wichtig“, erklärt Backenköhler. Denn zu den Aufgaben der Naturschutzbeauftragten gehöre es, zu unterstützen und zu beraten, eine Verbindung zwischen Bürgern und Behörde herzustellen. „Also zum Beispiel über geplante Maßnahmen aufzuklären, Bescheide in schwierigem Amtsdeutsch zu erklären oder sich mit Verordnungen für Naturschutzgebiete oder Baumschutzsatzungen auseinanderzusetzen“, zählt der 84-Jährige auf. Allerdings habe der Naturschutzbeauftragte, in der Regel gibt es drei für die Kreisgebiete Nord, Süd und Ost, keine amtlichen Zuständigkeitsbefugnisse über Entscheidungen. Dies obliege dem Naturschutzamt, das allerdings den Naturschutzbeauftragten über Vorgänge informieren sollte, so Backenköhler. Das habe in den vergangenen Jahren leider nicht immer geklappt, kritisiert er. Es habe teils an Rückmeldungen von erfolgten Ergebnissen über Eingaben gemangelt, über die Bürger gern Bescheid wüssten, so Backenköhler, der insgesamt aber die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Naturschutzamtes des Landkreises lobt. „Es hat eine aufgeschlossene, sachlich fundierte und freundschaftliche Beziehung geherrscht“, so der Beerster.

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