Blick auf die Außenfassade der Halle nach der Sanierung.

Blick auf die Außenfassade der Halle nach der Sanierung.

Foto: Arnd Hartmann

Blick auf die Außenfassade der Halle nach der Sanierung.

Heute

Ein neues Zuhause für Sport und Kultur in Beverstedt

Viele Beverstedter erinnern sich noch daran, wie sie als Kinder in der Feldhof-Turnhalle beim Sport ordentlich ins Schwitzen gekommen sind. Generationen tobten sich hier aus – bis irgendwann dem alten Gebäude der Abriss drohte. Doch die Geschichte hat eine erstaunliche Wendung genommen: Die Feldhofhalle wurde dank EU-Förderung als rundum sanierte Multifunktionshalle für Kultur, Musik und Sport wieder eröffnet. Dabei ist ein Spagat gelungen: Das supermoderne Zentrum hat gleichzeitig den Charme und Aussehen der alten Feldhofhalle bewahrt.

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Von den zahlreichen Nutzern der Feldhofhalle durfte die Musikschule Beverstedt-Hagen als erste wieder die Räume nutzen. Und so kommt es, dass die Musikschullehrerin Kerstin Harms und zwei Schülerinnen gerade zufällig mit ihrem wohlklingenden Gesang die frisch renovierten Räume erfüllen, als der Bürgermeister Guido Dieckmann mit einer Gruppe von Gästen auf einem Rundgang die neue alte Halle vorstellt. Die emotionalen Töne passen zu den Erinnerungen, die fast jeder mit den Erlebnissen auf dem Schwingboden dort verbindet. Dieckmann berichtet, dass er dort Handball als kleiner Steppke spielte, und auch die Ratsvertreter Harald Michaelis (SPD) und Gunnar Böse (CDU) fühlen sich sofort an den Turnunterricht ihrer Kindheit erinnert. „Wir sind in Zweierreihen hier zum Sport gelaufen“, sagt Böse mit einem Schmunzeln. Nicht nur ihre Augen leuchten – und auch im Ort wird in den Gesprächen spürbar, dass selten ein Sanierungsprojekt die Menschen so sehr positiv bewegt hat. „Altehrwürdig und wunderschön mit vielen neuen Finessen“, beschreibt Dieckmann seine Eindrücke von der renovierten Halle. „Wir haben die Seele der Halle erhalten“, fügt Gunnar Böse hinzu. Am liebsten hätte die Gemeinde mit einer großen Feier die Türen geöffnet. Doch das habe man wegen der Pandemie verschoben, wie Dieckmann erklärt.

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