Im Sommer vergangenen Jahres haben die Nordholzer Marineflieger die ersten drei von insgesamt 18 neuen Hubschraubern des Typs NH90 „Sea Lion“ übernommen. Der „Sea King“-Nachfolger wird im Such- und Rettungsdienst über See sowie als Transporthubschrauber für Einsatzgruppenversorger eingesetzt.

Im Sommer vergangenen Jahres haben die Nordholzer Marineflieger die ersten drei von insgesamt 18 neuen Hubschraubern des Typs NH90 „Sea Lion“ übernommen. Der „Sea King“-Nachfolger wird im Such- und Rettungsdienst über See sowie als Transporthubschrauber für Einsatzgruppenversorger eingesetzt.

Foto: Heike Leuschner

Im Sommer vergangenen Jahres haben die Nordholzer Marineflieger die ersten drei von insgesamt 18 neuen Hubschraubern des Typs NH90 „Sea Lion“ übernommen. Der „Sea King“-Nachfolger wird im Such- und Rettungsdienst über See sowie als Transporthubschrauber für Einsatzgruppenversorger eingesetzt.

Heute

„Falls Sie jemanden kennen: Wir suchen fliegendes Personal“

Corona wirbelt die Arbeitswelt auf. Auch die Nordholzer Marineflieger müssen sich darauf einstellen. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für die rund 2500 Beschäftigten auf dem Stützpunkt. Mit den beiden Hubschraubern NH90 „Sea Lion“ und NH90 “Sea Tiger“ werden in unmittelbarer Folge gleich zwei Waffensysteme erneuert. Warum Einsätze neuerdings viel länger dauern und wieso die Nordholzer den „Sea King“-Nachfolger „Sea Lion“ noch nicht so nutzen können wie erhofft, darüber hat der Kommandeur des Marinefliegerkommandos, Kapitän zur See Thorsten Bobzin, mit Heike Leuschner gesprochen.

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Herr Bobzin, alle sprechen über Corona. Inwieweit hat die Pandemie die Arbeitswelt auf dem Stützpunkt beeinflusst? Natürlich haben auch unsere Mitarbeiter die gleichen Probleme wie alle, sei es die Organisation von Kinderbetreuung und Schule oder auch die Kontaktbeschränkungen. Dienstlich gesehen, bestehen alle unsere Aufträge weiter. Das gilt für den Übungsbetrieb genauso wie für unsere Einsatzverpflichtungen. Das Arbeitsvolumen ist nicht geringer geworden. Gleichzeitig haben wir Mehraufwand betreiben müssen, weil wir versucht haben, einige Ausbildungsvorhaben fortzuführen, die sonst von Schulen geleistet werden, was aufgrund der Abstandsregelungen zurzeit aber nicht möglich ist.

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