Der russische Angriffskrieg in der Ukraine ist natürlich Dauerthema im Europäischen Parlament. Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, ist während einer Plenarsitzung über die Invasion zugeschaltet. Er fordert unter anderem die schnelle Aufnahme in die Union.

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine ist natürlich Dauerthema im Europäischen Parlament. Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, ist während einer Plenarsitzung über die Invasion zugeschaltet. Er fordert unter anderem die schnelle Aufnahme in die Union.

Foto: dpa/BELGA

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine ist natürlich Dauerthema im Europäischen Parlament. Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, ist während einer Plenarsitzung über die Invasion zugeschaltet. Er fordert unter anderem die schnelle Aufnahme in die Union.

Heute

Joachim Schuster: „Die Lieferung von Waffen an die Ukraine wäre ein Fehler“

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine beschäftigt auch die Abgeordneten im Europäischen Parlament in Brüssel und Straßburg. Einer von ihnen ist Joachim Schuster (SPD), der die Interessen des Landes Bremen vertritt. Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Abgeordneten im EU-Parlament zeigt sich besorgt über die aktuelle Debatte zur Ausweitung der Waffenlieferungen an die Ukraine: „Die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine wäre ein fataler Fehler. Dieser Krieg lässt sich nicht militärisch gewinnen“, ist Schuster überzeugt. Mit Josip Pejic sprach der Bremer EU-Abgeordnete über die Folgen der Sanktionen gegen Russland und des Kampfes gegen den Klimawandel für die Bremische Wirtschaft und den Einfluss von Lobbyisten auf seine Arbeit.

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Herr Schuster, Sie sind von Montag bis Donnerstag im Europäischen Parlament in Brüssel bzw. Straßburg, den Rest der Woche verbringen Sie in der Regel in Bremen. Geht Ihnen die ständige Pendelei auf Dauer nicht auf die Nerven? Das Pendeln an sich nicht. Was mich vielmehr stört, ist, dass ich so wenig Zeit für Bremen und Bremerhaven habe. Wir haben bis zu 39 Sitzungswochen pro Jahr im Europäischen Parlament. Der Deutsche Bundestag hat im Vergleich dazu nur 21, weshalb Bundestagsabgeordnete viel mehr Zeit für ihre jeweiligen Wahlkreise haben.

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