„Diejenigen in der Verantwortung müssen sich prüfen und anschließend die entsprechenden Konsequenzen ziehen“, fordert Minister Björn Thümler (CDU) mit Blick auf das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag.

„Diejenigen in der Verantwortung müssen sich prüfen und anschließend die entsprechenden Konsequenzen ziehen“, fordert Minister Björn Thümler (CDU) mit Blick auf das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag.

Foto: Arnd Hartmann

„Diejenigen in der Verantwortung müssen sich prüfen und anschließend die entsprechenden Konsequenzen ziehen“, fordert Minister Björn Thümler (CDU) mit Blick auf das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag.

Heute

Laschets Kanzlerpläne: An der Basis rumort es kräftig

Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, gerät zusehend unter Druck. Nach dem schlechtesten CDU-Ergebnis bei einer Bundestagswahl fordern einige Unions-Politiker offen Laschets Rücktritt. Auch Funktions- und Mandatsträger der CDU aus der Region und solche, die es werden wollten, haben eine Meinung zu diesem Thema.

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Bereits am Wahlabend fand der gescheiterte CDU-Bundestagskandidat aus dem Wahlkreis 28, Philipp Albrecht, deutliche Worte: „Wir müssen auf Bundesebene dringend die notwendigen Schlüsse ziehen“, forderte der Jungpolitiker Ganderkesee zunächst noch zurückhaltend, bevor er konkret wurde: „Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass Armin Laschet nach diesem Ausgang nun eine Bundesregierung anführen möchte“, so der 25-Jährige. „Nach diesem historisch schlechten Bundestagswahlergebnis bleibt aus meiner Sicht nur der Rücktritt“, brachte er seine Forderung auf den Punkt. Philipp Albrecht macht den Kanzlerkandidat Armin Laschet auch für das schlechte Ergebnis in den einzelnen Wahlkreisen mitverantwortlich. So habe die CDU bundesweit Wahlkreise verloren, die zuvor sicher in der Hand der Union waren. Dass er in seinem Wahlkreis Delmenhorst- Wesermarsch – Oldenburg-Land über dem Ergebnis seiner Partei lag, sei angesichts der Resultate auf Bundesebene „nur ein schwacher Trost.“

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