Einfahrt der Zentralen Notaufnahme des Klinikums. Nicht alle Schwerstverletzten dürfen in dem Krankenhaus längere Zeit behandelt werden.

Einfahrt der Zentralen Notaufnahme des Klinikums. Nicht alle Schwerstverletzten dürfen in dem Krankenhaus längere Zeit behandelt werden.

Foto: Lothar Scheschonka

Einfahrt der Zentralen Notaufnahme des Klinikums. Nicht alle Schwerstverletzten dürfen in dem Krankenhaus längere Zeit behandelt werden.

Heute

Nach dem Attentat: Schwerverletzte Sekretärin wird verlegt

Die bei einem Attentat schwer verletzte Sekretärin vom Lloyd Gymnasium wird inzwischen nicht mehr im Reinkenheider Klinikum behandelt. Die 62-Jährige musste zur Weiterbehandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Bremen verlegt werden – weil die Berufsgenossenschaft es nicht erlaubt, Schwerstverletzte in Reinkenheide vollumfänglich zu versorgen.


Die Erstversorgung darf das Krankenhaus übernehmen und erfüllt dafür auch höchste Kriterien, aber sobald die Patienten stabilisiert sind, müssen sie in ein Krankenhaus verlegt werden, das für das „Schwerstverletzungsartenverfahren“ zugelassen ist, bestätigt Henning Meyer, der Sprecher des Reinkenheider Klinikums. Betroffen sind davon Verletzte nach einem Unfall am Arbeitsplatz, weil deren Behandlung nicht die Krankenkassen, sondern die Berufsgenossenschaften übernehmen. Die Sekretärin war in der Schule von einem 21-Jährigen lebensgefährlich verletzt worden. Er soll mit einer Armbrust auf sie geschossen haben. Die Frau konnte nur dank mehrerer Operationen im Bremerhavener Klinikum gerettet werden.

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