Ein Bild aus friedlichen Tagen: Im Jahr 2018 war eine Delegation aus Oberndorf mit Bürgermeister Detlef Horeis (rechts) an der Spitze in der Ukraine. Dort wurden sie von Owrutschs Bürgermeister Ivan Korut (zweiter von rechts) empfangen, auch um die Kunstwerke zu bestaunen, die von einheimischen Jugendlichen und Künstlern angefertigt worden sind.

Ein Bild aus friedlichen Tagen: Im Jahr 2018 war eine Delegation aus Oberndorf mit Bürgermeister Detlef Horeis (rechts) an der Spitze in der Ukraine. Dort wurden sie von Owrutschs Bürgermeister Ivan Korut (zweiter von rechts) empfangen, auch um die Kunstwerke zu bestaunen, die von einheimischen Jugendlichen und Künstlern angefertigt worden sind.

Foto: Privat

Ein Bild aus friedlichen Tagen: Im Jahr 2018 war eine Delegation aus Oberndorf mit Bürgermeister Detlef Horeis (rechts) an der Spitze in der Ukraine. Dort wurden sie von Owrutschs Bürgermeister Ivan Korut (zweiter von rechts) empfangen, auch um die Kunstwerke zu bestaunen, die von einheimischen Jugendlichen und Künstlern angefertigt worden sind.

Heute

Oberndorf mit Gedanken bei Partnerstadt Owrutsch in der Ukraine

„Wir sind in großer Sorge um unsere Freunde.“ Detlef Horeis, SPD-Bürgermeister in Oberndorf, blickt tief bedrückt nach Owrutsch. Mit der 17 000-Einwohner-Stadt im Norden der Ukraine unterhält die Gemeinde an der Oste seit 2010 eine intensive Partnerschaft. Seit die russischen Streitkräfte dort einmarschiert sind, hat der 65-Jährige keine ruhige Minute mehr.

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„Noch am Donnerstag habe ich mit Alexander Piskun in der Ukraine telefoniert, der uns bei den Besuchen immer als Dolmetscher zur Seite steht“, erzählt Horeis am Freitag. Er lebe mit seiner Familie bei Owrutsch und könne nichts Gutes von der fortschreitenden Kriegsfront berichten. „Die Lage ist angespannt“, sagt Horeis, „die Menschen leben in Angst und Unsicherheit.“ Der Bürgermeister von Oberndorf ist entsetzt: „Wladimir Putin hat offensichtlich die Geschichte nicht verstanden, als ob zwei Weltkriege nicht genug gewesen sind.“

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