Überall in der Stadt verteilt gibt es zwar noch Bunker, aber sie können nicht mehr für den Zivilschutz genutzt werden. Der Betonklotz an der Wurster Straße soll abgerissen werden. Foto Scheschonka

Überall in der Stadt verteilt gibt es zwar noch Bunker, aber sie können nicht mehr für den Zivilschutz genutzt werden. Der Betonklotz an der Wurster Straße soll abgerissen werden. Foto Scheschonka

Foto: Lothar Scheschonka

Überall in der Stadt verteilt gibt es zwar noch Bunker, aber sie können nicht mehr für den Zivilschutz genutzt werden. Der Betonklotz an der Wurster Straße soll abgerissen werden. Foto Scheschonka

Heute

So ist es in Bremerhaven um den Katastrophenschutz bestellt

Der russische Angriff auf die Ukraine hat den Krieg nach Europa gebracht. Viele Menschen sind beunruhigt. Die Krise rüttelt an den bisherigen Positionen. Im Moment stehen die Aufrüstung der Bundeswehr und ein Raketenschutzschild im Vordergrund. Aber wie sieht es mit Schutzräumen und Warnsystemen in Bremerhaven aus? Sind Zivil- und Katastrophenschutz noch zeitgemäß aufgestellt? „Unter dem Strich ja“, meint Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD). „Etwas nachrüsten müssen wir aber noch für Extremwetterereignisse wie in Ahrweiler“, ergänzt Feuerwehrchef Jens Cordes.

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Was das im Einzelnen sein wird, „ist im Moment noch offen“, sagt Cordes, die Überflutung in Ahrweiler habe Schwachstellen aufgezeigt, „die wir für uns noch bewerten müssen. Erst danach werden wir gezielt nachrüsten.“ Nicht erst mit dem Krieg in der Ukraine sei klar geworden, dass sich die Katastrophenschützer auf andere Szenarien einstellen müssen. Erarbeitet werde gerade ein Plan, wie bei einem dauerhaften Stromausfall das öffentliche Leben aufrechterhalten werden kann. „Dazu gehört auch die Neuinstallation von Sirenen“, betont Grantz, „über die auch Sprachnachrichten an die Bevölkerung weitergegeben werden können.“ Bei einem Stromausfall „ziehen die Anlagen den Strom aus einem Akku“, so Cordes.

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