In sogenannten Mulden lagert das Material, dass ausgebaut wurde und nun gereinigt werden muss. Deswegen sind sie mit roten Abdeckungen versehen, wie Kai Tscheschlok, Leiter des Reststoffbehandlungszentrums (links) und stellvertretende KKU-Leiterin Dr. Susanne Engstler erläutern.

In sogenannten Mulden lagert das Material, dass ausgebaut wurde und nun gereinigt werden muss. Deswegen sind sie mit roten Abdeckungen versehen, wie Kai Tscheschlok, Leiter des Reststoffbehandlungszentrums (links) und stellvertretende KKU-Leiterin Dr. Susanne Engstler erläutern.

Foto: Gabriele Gohritz

In sogenannten Mulden lagert das Material, dass ausgebaut wurde und nun gereinigt werden muss. Deswegen sind sie mit roten Abdeckungen versehen, wie Kai Tscheschlok, Leiter des Reststoffbehandlungszentrums (links) und stellvertretende KKU-Leiterin Dr. Susanne Engstler erläutern.

Heute

So schreitet der Rückbau des KKU voran

Im Kernkraftwerk Unterweser (KKU) in Kleinensiel läuft seit dem Jahr 2018 der Rückbau. „Der Rückbau ist der chirurgische Ausbau aller mit Radioaktivität belasteten Teile aus dem Kernkraftwerk“, beschreibt KKU-Leiter Stephan Krüger das Langzeitprojekt, das zwölf Jahre dauern wird. Inzwischen hat sich viel getan im Kernkraftwerk. Ein „Herz des Rückbaus“: das Reststoffbehandlungszentrum (RBZ). Preussen-Elektra gewährt bei einem Pressetermin Einblick.

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Das RBZ ist im sogenannten Ringraum zwischen Stahlkugel und Wand des Reaktorgebäudes entstanden und dient dazu, radioaktive Abfälle zu minimieren. „Alle wesentlichen Teile werden dort nachbehandelt, um sie qualifiziert entsorgen zu können“, sagt Stephan Krüger. Dazu gehört die Freimessanlage, für die ein neuer Gebäudetrakt gebaut wurde. Nach der Behandlung im RBZ erfolgt die Messung aller ausgebauten Teile, ob sie in den vorgesehenen Entsorgungskreislauf nehmen können. Denn das Endlagervolumen soll nicht weiter ausgedehnt werden. Nur 1 bis 2 Prozent seien radioaktiver Abfall.

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