Hoffnung trotz des Leids: Eine geflüchtete Ukrainerin steht mit Hunderten anderen in einer Schlange und wartet darauf, einen der Shuttlebusse zu besteigen, die sie in die Sammelzentren im Umland bringen.

Hoffnung trotz des Leids: Eine geflüchtete Ukrainerin steht mit Hunderten anderen in einer Schlange und wartet darauf, einen der Shuttlebusse zu besteigen, die sie in die Sammelzentren im Umland bringen.

Foto: Pejic

Hoffnung trotz des Leids: Eine geflüchtete Ukrainerin steht mit Hunderten anderen in einer Schlange und wartet darauf, einen der Shuttlebusse zu besteigen, die sie in die Sammelzentren im Umland bringen.

Heute

Ukraine-Krieg: Meine zwölf Stunden im Flüchtlingscamp von Medyka

Der Krieg in der Ukraine tobt weiter. Mit jedem weiteren Tag gibt es mehr Tote, die Not der Zivilbevölkerung wächst. Das menschliche Leid hat die Solidarität und Hilfsbereitschaft mit den Ukrainern geweckt. Und mit ihr die Zahl der Hilfsgüter-Transporte, die sich aus ganz Europa auf den Weg zur ukrainischen Grenze machen. Auch aus Deutschland und dieser Region. NZ-Reporter Josip Pejic hat sich einem der Transporte aus dem Landkreis Cuxhaven angeschlossen und ist an die polnisch-ukrainische Grenze gefahren. Dort, im Flüchtlingscamp von Medyka ganz im Südosten Polens, sah er einen Ort voll menschlichen Leids – aber auch voller menschlicher Wärme.

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An der Landstraße Droga krajowa 28, zehn Kilometer östlich der polnischen Kleinstadt Przemysl, liegt das Dörfchen Medyka. Es ist ein unauffälliger Ort mit 2600 Einwohnern. Ein Dorf wie jedes andere in Polen. Eigentlich. Denn Medyka liegt direkt an der Grenze zur Ukraine. Seit im Nachbarland der Krieg ausgebrochen ist, dient das Dorf als Durchgangsstation. Tausende von ukrainischen Flüchtlingen kommen täglich hier an. Mittlerweile hat sich am Grenzposten ein ganzes Flüchtlingscamp gebildet. Internationale Hilfsorganisationen und Bürgerinitiativen, aber auch Privatleute aus der ganzen Welt kümmern sich rund um die Uhr um die Flüchtlinge.

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