Es wird kräftig investiert in Geestland. Dazu zählt nicht nur der Bau des Feuerwehrgerätehauses in Lintig (Foto), dazu zählen auch geplante Projekte wie unter anderem der Neubau des Feuerwehrhauses in Kührstedt/Alfstedt im nächsten Jahr. Allein dafür wurden 1,55 Millionen Euro in den Doppelhaushalt eingestellt.

Es wird kräftig investiert in Geestland. Dazu zählt nicht nur der Bau des Feuerwehrgerätehauses in Lintig (Foto), dazu zählen auch geplante Projekte wie unter anderem der Neubau des Feuerwehrhauses in Kührstedt/Alfstedt im nächsten Jahr. Allein dafür wurden 1,55 Millionen Euro in den Doppelhaushalt eingestellt.

Foto: Schoener

Es wird kräftig investiert in Geestland. Dazu zählt nicht nur der Bau des Feuerwehrgerätehauses in Lintig (Foto), dazu zählen auch geplante Projekte wie unter anderem der Neubau des Feuerwehrhauses in Kührstedt/Alfstedt im nächsten Jahr. Allein dafür wurden 1,55 Millionen Euro in den Doppelhaushalt eingestellt.

Heute

Weichen für die Zukunft gestellt

Die Stadt Geestland hat die Weichen für die Zukunft gestellt: Rund 27 Millionen Euro sollen in den nächsten beiden Jahren investiert werden, um begonnene und geplante Projekte in Angriff zu nehmen. Geld, das unter anderem in Schulen, Kindertagesstätten, Feuerwehren und in den Bau des Energieparks, also in die städtische Infrastruktur, fließen wird – nur ein Aspekt von vielen, der den Doppel-Haushalt 2022 und 2023 prägt. Der neugewählte Rat der Stadt beschloss das rund 500 Seiten umfassende Zahlenwerk am Montagabend einstimmig.

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Thorsten Krüger (SPD) ließ es sich nicht nehmen, im modernisierten Lindenhofsaal in Langen darauf hinzuweisen, dass die Stadt das Haushaltsjahr 2021 mit einem voraussichtlichen Überschuss von rund drei Millionen Euro abschließen werde. „Ein gutes Ergebnis“, freute sich der Bürgermeister, das durch den einmal eingeschlagenen Kurs seit der Fusion und die bisher anhaltende gute Konjunkturlage bedingt sei. „Wir haben keine Kassenkredite mehr, unsere Ergebnisrücklage ist auf 21 Millionen Euro gestiegen und unsere Liquidität, also die Zahlungsfähigkeit, liegt bei mittlerweile 13 Millionen Euro“, betonte Krüger und fügte stolz hinzu: „Die Haushaltsjahre 2022 und 2023 haben wieder ausgeglichene Ergebnisse.“ Zum Stichtag 31. Dezember 2021 verzeichnet die Stadt rund 29 Millionen Euro Schulden, die nur durch Investitionen entstanden sind. „Demgegenüber stehen fast 100 Millionen Euro, die in den vergangenen Jahren investiert wurden“, erklärte der Bürgermeister, „Dabei sind die Kredite langfristig festgelegt, es besteht kein Zinsrisiko.“

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