Der Leherheider „Tunnelberg“ soll zur überregional ausstrahlenden Naherholungs-Attraktion zwischen dem Hafentunnel und dem Stadtteil werden. Auf diesem Luftbild der Stadt vom Frühjahr 2021 sind die beiden Wege nach oben bereits zu erkennen, doch die Begrünung des 25 Meter hohen Aussichtsbergs verzögert sich.

Der Leherheider „Tunnelberg“ soll zur überregional ausstrahlenden Naherholungs-Attraktion zwischen dem Hafentunnel und dem Stadtteil werden. Auf diesem Luftbild der Stadt vom Frühjahr 2021 sind die beiden Wege nach oben bereits zu erkennen, doch die Begrünung des 25 Meter hohen Aussichtsbergs verzögert sich.

Foto: Scheer

Der Leherheider „Tunnelberg“ soll zur überregional ausstrahlenden Naherholungs-Attraktion zwischen dem Hafentunnel und dem Stadtteil werden. Auf diesem Luftbild der Stadt vom Frühjahr 2021 sind die beiden Wege nach oben bereits zu erkennen, doch die Begrünung des 25 Meter hohen Aussichtsbergs verzögert sich.

Leben

Tunnelberg Lehe: Ende des Stillstands in Sicht

„Das ist kein Highlight, das ist eine Mülldeponie.“ Ratlos, traurig, enttäuscht blicken sie hinauf. Was sich da graubraun – von Unkraut überwuchert und von Modderpampe umgürtet – zur „schönsten Aussicht“ Leherheides auftürmt, ist der Gipfel: „Der Tunnelberg wurde all die Jahre als Attraktion zur Naherholung angekündigt, der Aussichtspunkt sollte seit zwei Jahren fertig sein“, sagt Stadtteilsprecher Helmut Cordes frustriert. „Statt dessen sieht‘s hier aus wie am Grauen Wall.“ Aber nicht mehr lange, verspricht die Stadt.

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„Der Berg ruft“ – das alpine Motto flott auf den Lippen, waren die ersten „Heidjer“ Stadtteil-Akteure im Juli 2018 angetreten zur „Erstbesteigung“ der künftig höchsten Natur-Erhebung der Stadt – mit knapp 25 Metern höher als die 20 Meter hohe Deponie in Speckenbüttel. Mit 250.000 Kubikmetern ausgebuddelter, geprüft unbelasteter Erde vom Bau des Hafentunnels hat die BIS-Wirtschaftsförderung seit 2014 mehr als 1600 Sattelschlepper-Ladungen getrockneten Aushub zu je 26 Tonnen Gewicht zum Berg „modelliert“.

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