Die als Industriedenkmal geschützte Tonnendachhalle auf dem Kistner-Areal wird von dem Bauunternehmen Wübben als Privat-Investor behutsam saniert und als Variete-Theater unmittelbar angegliedert an den auch von Wübben geplanten Neubau eine Hostels direkt daneben, angrenzend an die neue Geestepromenade.

Die als Industriedenkmal geschützte Tonnendachhalle auf dem Kistner-Areal wird von dem Bauunternehmen Wübben als Privat-Investor behutsam saniert und als Variete-Theater unmittelbar angegliedert an den auch von Wübben geplanten Neubau eine Hostels direkt daneben, angrenzend an die neue Geestepromenade.

Foto: Schwan

Die als Industriedenkmal geschützte Tonnendachhalle auf dem Kistner-Areal wird von dem Bauunternehmen Wübben als Privat-Investor behutsam saniert und als Variete-Theater unmittelbar angegliedert an den auch von Wübben geplanten Neubau eine Hostels direkt daneben, angrenzend an die neue Geestepromenade.

Leben

Varieté in alter Kistner-Fabrik und Sozialbau an der Geeste

Es wird teurer. Und es dauert länger. Doch mit einem Jahr Verzug nimmt jetzt das millionenschwere Kistner-Bau-Projekt neue Fahrt auf. Noch ist hier Schlammwüste. Noch steht die Tonnendachhalle als „Gerippe“ da. Doch der für voriges Jahr April geplante, durch Corona ausgebremste Bau-Start von Stäwog und Gewoba für vier Wohnhäuser an der Geestekante und für ein Hostel der privat investierenden Wübben GmbH soll bis zum Sommer fertig vorbereitet sein, sagt Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD). „Die Ausschreibungen werden wegen erheblich gestiegener Baukosten jetzt von den Aufsichtsräten neu bewertet.“

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Um wie viel die bislang kalkulierten Kosten gestiegen sind, wird nicht verlautbart. Aber, betont Grantz: „Ganz erheblich. Stäwog und Gewoba werden zusammen über 32 Millionen Euro in den Bau investieren, deutlich mehr als noch im Dezember kalkuliert“, so Grantz. Darum müsse unter den neuen Bedingungen die Ausschreibung geprüft werden, was womöglich ergäbe, „dass das Projekt noch einmal neu ausgeschrieben werden muss“, erklärt der Oberbürgermeister, „denn Firmen lassen sich die Kostensteigerungen, auch für Materiallieferungen, offen.“
Melf Grantz.

Melf Grantz.

Foto: Lothar Scheschonka

Es sei möglich, dass die vier – identisch gestalteten – Stäwog- und Gewoba-Wohn-Blöcke „nicht wie ursprünglich geplant von einem Generalunternehmer errichtet werden“, sondern es günstiger werden könne, einzelne Gewerke zu beauftragen. „Das sollte aber spätestens Ende des ersten Halbjahres geklärt sein.“

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